Beiträge von Diesellotte

    Hier noch ein Link.


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    Hier eine Liste mit allen Ölmarken die ein zertifiziertes Dexos 1 Gen 2 im Sortiment haben.

    Im Handel in Deutschland sind es aber nicht viele Marken, und da es eher ein "Spezialöl" ist findet man im Einzelhandel kaum Öl das wirklich die Freigabe hat.

    Wenn man Online bestellt ist das Opel GM Originalöl im allgemeinen sehr preiswert.


    Bei Dexos 2 für die Diesel sieht es etwas besser mit der Verbreitung aus, aber da zahlt man auch für den Liter Castrol bei der Tankstelle dann sportliche 30€ den Liter.


    Ein kleiner Vorrat am richtigen Öl daheim und ein Fläschchen für unterwegs ist also durchaus empfehlenswert.

    @Intrudiere

    Dexos 1 Gen 2, nichts anderes.


    Bei nur Kurzstrecke eher aufpassen dass das Öl nicht "mehr" wird.


    Alle anderen, weil Ölverbrauch heute punktuell Auftritt (z.B. 10.000km nichts und dann 1 Liter auf einmal) lieber vom Händler ne Flasche für unterwegs holen. Bei ner Tankstelle und unterwegs keine Chance das richtige Öl zu bekommen.

    Crossland und Grandland Benziner von Opel aus NUR noch "DEXOS1™ GEN 2".

    Das Öl wurde extra entwickelt um lspi bestmöglich zu verhindern, und das Original GM Öl ist günstig und ein sehr gutes. Außer in absoluten Notfällen NICHTS anderes einfüllen!

    Schon alleine wegen der Garantie.


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    Eine Umstellung auf die Peugeot Normen gab es noch nicht, auch wenn in den neuen Bedienungsanleitungen schon die PSA Normen aufgeführt sind, d.h. ältere Motoren bekommen durch die Opel Werkstätten weiterhin Dexos, langfristig werden die neu ausgelieferten dann mit PSA Ölen (dann sicher mit Opel-Logo auf der Flasche) kommen. Aber aktuell ist das noch Zukunftsmusik.


    Eine "Umölung" von älteren Fahrzeugen auf PSA Normen ist derzeit auch nicht geplant.


    Also bleibt es einfach:

    Benziner: Dexos 1 Gen 2

    Diesel: Dexos 2, wobei ich hier beim Sommereinsatz zu einem W40 raten würde.

    @helencrx

    Die "CarGarantie" ist die größte auf diesem Gebiet, ob Audi, Renault, Volvo, die Anschlussgarantie ab Werk geht über die CG, und solange die vertraglichen Bedingungen erfüllt sind wird sie zahlen. Mein Vater hatte vor ein paar Jahren eine Seat mit VW-Technik und die Versicherung hat damals zusammengerechnet locker 7000€ für die häufigen Ausfälle gezahlt.


    Wenn sie sich "herausreden" kann, z.B. wenn man die Serviceintervalle überzogen hat oder begonnen die Wartung in einer Wald&Wiesen Werkstatt zu machen, wird sie, wie jede andere Versicherung auch, versuchen Zahlungen abzulehnen.

    Ausschlussbedingungen lesen, z.B. "fahren ohne Motoröl" dürfte ein sehr häufiger Fall sein.


    Ja, der Zahnriemen = Steuerriemen ist natürlich mit abgedeckt.

    Zitat

    Intrudierer:

    Sorry aber da passt schon logisch was nicht zusammen und zwar ganz und gar nicht. :m0016:


    Die Zitate nicht aus dem Zusammenhang reisen und anders interpretieren und schon klappt es.


    Zitat

    Bei unserem Modell und unserer Kilometer-Leistung fallen jährliche Inspektionen an, bei denen immer jeweils auch der Ölwechsel erfolgt. Soll ich jetzt etwa vorsichtshabler halbjährlich 'nen Ölwechsel machen lassen?


    Richtig jährlich fällt eine Inspektion an, Kurzstreckeneinsatz bei den meisten Leuten aber auch mal durch Langstrecken abgelöst. Bei extremen oder dauerhaft NUR Kurzstreckeneinsatz wäre auch der halbjährliche Ölwechsel absolut nicht übertrieben. Schon alleine wegen dem Kraftstoffeintrag, Ölverdünnung und Verrußung.


    Zitat

    Mal ganz davon abgesehen, dass ein Vielfahrer, der z. B. 30.000 km im Jahr fährt, sich bestimmt "bedanken" würde, alle 10.000 km oder umgerechnet alle 4 Monate zum vorsorglichen Ölwechsel zu fahren oder ihn selbst zu machen.


    Ich weiß ja nicht wie lange du Auto fährst, aber terminierte Intervalle von 10,15,20 sind an sich völlig normal.

    25.000, 30.000 und noch länger sind erst in Zeiten der "LongLife" Öle in Mode gekommen, das freut den Fuhrparkleiter des Leasingparkes die Inspektionskosten gering zu halten, und bei maximal 100tkm oder kurz vor Garantieende wird das Auto zur Sicherheit abgestoßen weil die Kosten unkalkulierbar sind. (und die Autos meist sowieso beginnen außeinanderzufallen) -

    LongLife Öl bedeutet aber nur dass es besonders viel Schmutz aufnehmen kann, bedeutet man fährt eine lange Zeit mit viel Dreck im Öl rum.

    Entsprechend das Intervall ausreizend sieht das nach nichtmal 100.000km halt so aus.

    https://oil-club.de/index.php?attachment/13646-kolbenn14-4-jpg/


    Und ja, viele moderne Motoren sind konstruktiv wesentlich anfälliger als die Motoren vor 15, oder 20 Jahren. - Durch Downsizung, Reduzierung von Ölfüllmenge, zusätzlicher thermischer Belastung kommen Probleme aus dem Käferzeitalter zurück. Da hat sich aber keiner drüber aufgeregt alle 6 Monate und 7500km Öl und Kerzen rauszuschmeißen.

    Ist genau dasselbe wie bei der Frage mit dem Wechsel der Zündkerzen, will ich das mein teuer bezahltes Auto möglichst lange hält, oder steht das bald sowieso wieder beim Händler auf dem Hof und es kann mir letztendlich egal sein?


    Zitat

    Nightscorpion:

    Dann ist das fuer mich ein Konstruktionsfehler seitens PSA bei dem Motor....

    Selbst bei unserem 15 Jahre alten Fiat Punto muss Ich....


    Kann man, so sehen wenn man will.

    Ein Fiat Firemotor ist wesentlich anspruchsloser und die hatten tatsächlich bis zu 2 Jahre Ölwechselintervalle, (bei Dauerkurzstrecke und Stadtverkehr gelten aber dort ebenso halbierte Intervalle) objektiv ist das Öl nach einem Jahr sicherlich "fertig" aber solang man das Ding nicht plötzlich mit Extremorgien über die Autobahn scheucht und die bald einsetzende Öllampe ignoriert kann nicht viel kaputtgehen, thermische Probleme haben die nicht und falls es 1.3 Diesel ist das sowieso mit einer der robuststen Kleindiesel überhaupt, und mit DPF haben die nen Ölgütesensor und machen weit vor den 30tkm auf den Wechsel aufmerksam.

    @helencrx

    Man muss diese Versicherung nicht bei Opel abschließen, es gibt wie gesagt auch andere Anbieter mit ähnlichen Kosten aber freier Werkstattwahl.

    Aber gerade wenn das Auto noch neuer ist, bist du auf viele Ersatzteile noch auf Opel angewiesen und die sind entsprechend teuer.


    Ein Motorschaden beim 1.2 wegen aufgelöstem Zahnriemen oder durch LSPI-Frühzündungen ist man hier schnell bei 6000-12.000€, ist zwar nicht bekannt bei wievielen von 100 es da Probleme gibt, aber gibt welche, grundsätzlich sinnvoll sich dagegen abzusichern.

    Zitat

    Nightscorpion: Danke. Dann sollte Ich ja sicherheit haben.


    Sollte, auf Motorgequatsche sind die ersten Leuten mit 2018er Autos und aufgelöstem Zahnriemen. Auch der neue Riemen reagiert scheinbar ziemlich allergisch auf überzogene, oder gar nicht erst durchgeführte Ölwechsel.


    Das Problem sind sich im Öl bildende Säuren, dadurch wird das Öl korrosiver, im Motor lösen sich Partikel, aber auch Rußeintrag und anderes sorgen dafür dass das Öl dann mechanisch abrassiv wirkt.


    Die Riemen im Ölbad selbst sind wie viele Motordichtungen etc. aus Nitrilkautschuk, künstliches Gummi der gegen Säuren, Hitze etc. eigentlich stabil ist.


    Bei Kurzstreckeneinsatz etc. übersäuert das Öl aber schneller, und wenn das Öl wegen Partikeln dann Schleifwirkung hat wird der Gummiriemen das weniger abkönnen als eine Kette. Da der "Vatermotor" der Prince schon vielfache Schmierungsprobleme hatte ist es sicher nicht verkehrt beim 1.2 das Öl alle 10tkm zu wechseln.

    Zitat

    Ich habe ihn als Jahreswagen und in der Hoffnung gekauft ,ersteinmal Ruhe vor teuren Reparaturen zu haben


    Hallo, ein (fast) neues Auto schützt leider davor nicht, eine Anschlussgarantie bzw. Reparaturkostenversicherung ist da eher zu empfehlen weil gerade bei neueren Autos notwendige Reparaturen die Reparaturen meist sehr kostspielig werden.


    Zitat

    allerdings soll angeblich kein Fahrzeug aus Deutschland betroffen sein


    Kein in Deutschland gebautes, oder kein in Deutschland verkauftes? ^^


    Vielleicht sind sogar soviele Fahrzeuge betroffen dass man wegen der hohen Kosten einfach keinen Rückruf durchführt? :/


    Zitat

    Die Rechnung beläuft sich auf satte1598,07 €. ( mit spülen des Motors, etc.) Auf Kulanzbasis ist lediglich der Unkostenbeitrag für den Leihwagen erlassen worden (100,00 €). Diesen haben sich wahrscheinlich die wirklich netten und zuvorkommenden Dienstleister vor Ort abgerungen, nicht aber der Opel Konzern.


    Ich persönlich würde (der Fairniss halber) als erstes die Arbeitskosten der Werkstatt bezahlen,

    Zitat

    Frage sofort mit Rechtsbeistand oder erst einmal nett?


    Der Rechtsbeistand will immer Geld, Rechtsschutz ob du hast (Selbsteiligung etc) ist andere Frage aber die Rechnung ist so hoch jetzt auch nicht als dass sich dafür ein ausgewachsener Rechtssteit, mit Maximalforderungen der sich ewig hinzieht, und am Ende höchstwahrscheinlich auch nur mit nem Vergleich endet, lohnen würde.

    Ich würde unter Hinweis auf den Rückruf mich mit Opel direkt erstmal in Verbindung setzen und einen vollen Ersatz der Materialkosten (und Hälfte der Lohnkosten) fordern.


    In 40.000km käme der Zahnriemen ja sowieso dran, der Schrottriemen ist draußen, du hast jetzt in der Hinsicht jetzt erstmal Ruhe.


    Hast du diesen Aufklebern mit Reifendruck irgendwo?

    https://e-autoparts.pl/images/news/dam/dam_number.jpg Kannst du uns diese Nummer nennen?

    (@All Oder hat der Crossland noch Opel Typenschild wo das Produktionsdatum sich finden lässt?)